Ohne Titel, 1945 (c) Alf Lechner Stiftung/Werner Huthmacher

Zu den Ursprüngen 

Das Lechner Museum Ingolstadt begibt sich an die Quellen von Alf Lechners Kunstschaffen und setzt es in Beziehung zum zeichnerischen Spätwerk.

Alf Lechner ist in der Kunstszene als Bildhauer, der sich vor allem mit dem Werkstoff Stahl befasst hat, bekannt geworden. Nach seinem Tod im Februar 2017 befasst sich die erste Ausstellung danach in dem nach ihm benannten Ingolstädter Museum mit seinen künstlerischen Anfängen kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Rund 40 Landschaftszeichnungen und zehn Aquarelle aus dieser Zeit sind in der mit Anfang und kein Ende betitelten Schau zu sehen. Zu ihnen in Kontrast gesetzt haben die Kuratoren Zeichnungen aus dem Spätwerk Alf Lechners sowie die letzten Skulpturen, die sich dem Thema des Würfelschnitts widmeten. 

 

Rüdiger Heise

 
Den vollständigen Artikel finden Sie im Heft.


Bis 17. September, Do-So, 11-18 Uhr, Esplanade 9, 85049 Ingolstadt.

Informationen: Tel. (0841) 3 05 22 50

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